Durchsichtige LED Leinwände.

Für eine Art von LED Leinwänden ist der Anschluss durch durchsichtige Modelle, d.h. sie werden mit LED Leisten betrieben (vertikal oder horizontal), die bestmögliche Lösung. Hier gibt es vor allem 2 Möglichkeiten zu nennen: „Medienfassaden“ (an Wänden von Hochhäusern und großen Gebäuden) und „Inszenierungen“ (für Fernsehstudios und Theater). Der größte Vorteil bei beiden Modellen sind die ultraleichten LED Tafeln, welche auf einfachere und billigere Art befestigt werden können als dies mit traditionellen LED Leinwänden möglich wäre. Diese LED Tafeln können auch in Sonderform angefertigt werden. Im Fall von Medienfassaden, ist der größte Vorteil, dass die durchsichtige Leinwand einen besseren Lichteinfall ermöglicht. Je durchsichtiger die LED Leinwand, desto weiter der Abstand der LED Leisten und Pixelabstand. Bei 70% Durchsichtigkeit sind aber Abstände von über 30mm vonnöten, was aber für mittellange Blickentfernungen noch im Rahmen ist. Heute gibt es Modelle mit 16 mm Abstand auf dem Markt (was für kürzere Distanzen optimal ist), welche eine Durchsichtigkeit von bis zu 50% haben. Dazuzählen kann man weitere Vorteilen, wie dem Gewicht pro Quadratmeter (ca. 15kf/m2), IP Schutz 65 vorne und hinten, versteckten Kabeln, ferngesteuerten Power-Boxen und einzigartiger Wärmeableitung (aufgrund des Metalls; meist Aluminium). All dies macht durchsichtige LED Leinwände oder auch „digitale Maschen“ zu einem tollen Produkt für alle Wetterbedingungen. Die hohe Helligkeit der LED Lampen dieser speziellen Serie ermöglicht Sichtverhältnisse bei Tageslicht für Pixelabstände bis zu 70mm. Andere Produkte, mit 80, 100 oder mehr mm Pixelabstand (haben häufig individuelle Pixel und keine LED Leisten), sind ideal für die Nacht oder schlecht beleuchtete Umgebungen.